Zahnwellenauslegung weiter gedacht

Neue Funktionen erweitern das TBK-Zahnwellenmodul.

Eine verbesserte Prüfung auf Eingriffsstörungen hilft, potenzielle Kollisionen frühzeitig zu erkennen und Montagerisiken zu reduzieren.

Neu ist der erweiterte Eingabebereich für den Eingriffswinkel bis auf 1°, dies ist insbesondere relevant für Anwendungen wie Spritzgusswerkzeuge.

Schrägverzahnte Zahnwellen sind zwar eher selten und nicht genormt, kommen jedoch in speziellen Anwendungen zum Einsatz. Im TBK lassen sie sich unkompliziert über die individuelle Eingabe berechnen. Standardmäßig sind Schrägungswinkel bis 45° verfügbar, bei Bedarf kann der Bereich per Freischaltung auf bis zu 89° erweitert werden.

Mit diesen Erweiterungen bietet der TBK noch mehr Leistungsfähigkeit für die präzise und praxisnahe Berechnung von Zahnwellenverbindungen.